Jana Drees

Kinder- & Jugendlichenpsychotherapie

Gemeinsam für Ihr Kind

Wenn Sie bemerken, dass sich Ihr Kind verändert, sich zurückzieht oder unter Ängsten und Sorgen leidet, löst das oft auch bei Ihnen als Eltern oder Bezugspersonen Hilflosigkeit aus. In meiner Praxis biete ich Ihnen einen Ort, an dem wir diese Herausforderungen gemeinsam betrachten.

Mein Ziel ist es, nicht nur dem Kind oder Jugendlichen zu helfen, sondern das gesamte familiäre Gefüge zu entlasten. Als Bezugspersonen sind Sie die wichtigsten Experten für den Alltag Ihres Kindes, weshalb eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen uns ein wesentlicher Pfeiler der Therapie ist.

Jana Drees im Gespräch mit Eltern
Bezugspersonen in der Therapie

Die Rolle der Bezugspersonen in der Therapie

In der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie arbeiten wir meist zweigleisig. Während die Einzelstunden dem Kind einen geschützten Raum für seine Entwicklung bieten, finden in regelmäßigen Abständen begleitende Gespräche mit Ihnen als Bezugspersonen statt.

Bei jüngeren Kindern ist dieser Anteil meist etwas höher, bei Jugendlichen rückt die Selbstständigkeit des jungen Erwachsenen stärker in den Vordergrund. In diesen Gesprächen reflektieren wir Fortschritte, besprechen Erziehungsfragen oder überlegen gemeinsam, wie Sie Ihr Kind im Alltag bestmöglich unterstützen können, ohne dabei das Vertrauensverhältnis zwischen mir und meinem jungen Patienten zu gefährden.

Verhaltenstherapie und wissenschaftlicher Anspruch

Ich arbeite nach den Methoden der modernen Verhaltenstherapie. Das bedeutet, dass wir sehr zielorientiert und transparent vorgehen. Wir schauen uns an, welche Faktoren die aktuelle Problematik aufrechterhalten und wie wir durch neue Erfahrungen und Verhaltensweisen positive Veränderungen bewirken können.

Dabei stütze ich mich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Leitlinien. Besonders bei Themen wie Trauma, Essstörungen oder Angststörungen ist ein fundiertes, strukturiertes Vorgehen entscheidend, um Ihrem Kind Sicherheit und Stabilität zurückzugeben.

Schweigepflicht und Transparenz

Alles, was Ihr Kind mir in den Einzelstunden anvertraut, unterliegt der Schweigepflicht – auch Ihnen gegenüber. Dies ist notwendig, damit Ihr Kind die nötige Freiheit zur Öffnung findet. Sollte ich jedoch den Eindruck gewinnen, dass eine Gefährdung vorliegt oder wichtige Informationen für den Schutz Ihres Kindes notwendig sind, werde ich dies nach vorheriger Rücksprache mit dem Kind an Sie weitergeben.

Mir ist es wichtig, dass es in unserem therapeutischen Dreieck keine Geheimnisse gibt, die den Prozess belasten, sondern dass wir stets transparent und im Sinne des Kindeswohls handeln.

Ebenso wie ich gegenüber Ihrem Kind zur Verschwiegenheit verpflichtet bin, gilt meine Schweigepflicht selbstverständlich auch Ihnen gegenüber: Informationen, die Sie mir in den Elterngesprächen anvertrauen, behandle ich vertraulich und gebe sie nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Ihr Kind weiter.